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Christophsbad: Der Traum vom Parkplatz ohne suchen

Noch zweieinhalb Monate dann soll es fix und fertig sein, das neue Parkhaus mit seinen 385 Parkplätzen. Aufatmen für Patienten, Besucher und Klinikmitarbeiter und ein hoffnungsvoller Ausblick auf einen Untersuchungstermin bzw. Arbeitsbeginn ohne Parkplatzstress.

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Stadtjugendring Geislingen e.V. stellt sich neu auf

Der Stadtjugendring Geislingen e.V. hat sich jüngst auf seiner Jahreshauptversammlung für die nächsten Jahre neu aufgestellt. Im Fokus der Jahreshauptversammlung standen die Jahresberichte sowie Neuwahlen.

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Sanierung der früheren Teergruben

Der Gemeinderat der Hohenstaufenstadt hat vor rund zwei Jahren beschlossen, die Sanierung der ehemaligen Teer-gruben des Altstandortes des ehemaligen Gaswerks Göp-pingen durchzuführen. Nach Ausarbeitung eines umfang-reichen Sanierungsplanes und Genehmigung durch das Landratsamt, wurde nun mit den Arbeiten zur Sanierung der Teergruben auf dem EVF-Areal begonnen.

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Neues e-Fahrzeug der Stadt

Die städtische e-Fahrzeugflotte umfasst mittlerweile vier Elektro-Autos: Oberbürgermeister Guido Till sowie Christi-ne Kumpf und Aleksandra Pointke stellten kürzlich den jüngsten Zugang vor: einen Renault ZOE.

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Bewegte Kommune - Zertifikat für Göppingen

Im Rahmen des Kinderturn-Kongresses wurden kürzlich zwölf Kommunen im Land als „Bewegte Kommune – Kinder“ von der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg zertifiziert – die Hohenstaufenstadt Göppingen war eine der Städte.

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Exotische Kräuter aus eigenem Anbau

(djd). Neues zu entdecken kann gerade beim Essen viel Spaß machen. Doch an manches exotische Kraut muss man sich erst gewöhnen, bevor es den Gaumen erfreut. "Jedes neue Geschmackserlebnis kann unser Leben bereichern, wenn wir ihm erst einmal einen Platz eingeräumt haben", betont Kräuterexperte Daniel Rühlemann.

"Weltkräuter": Die Lieblinge der Experten
Rühlemann ist ständig auf der Suche nach unbekannten Würzkräutern aus aller Welt und hat schon eine Vielzahl duftender, würzender Kräuter kennengelernt. Viele davon werden in seiner Gärtnerei im niedersächsischen Horstedt kultiviert. Vor diesem Hintergrund hat er jetzt zusammen mit Sternekoch Wolfgang Pade vom Restaurant "Pades" in Verden das Rezept- und Gartenbuch "Weltkräuterküche" herausgebracht, das die Lieblinge der beiden Experten unter den Würzkräutern vorstellt. Ob La Lot, Sedanina oder die exotische Austernpflanze - jede der 33 Würzpflanzen wird ausführlich beschrieben und in einem passenden Rezept gewürdigt. Manche dieser Kräuter sind ganz leicht zu ziehen, andere brauchen mehr Zuwendung. Aber auch die schwierigeren Kräuter lohnen sich, denn es reichen oft schon wenige Blätter, um auch aus "alltäglichen" Gerichten etwas ganz Besonderes zu zaubern.

Ganzjährig von der Fensterbank
"Naturgemäß sind Pflanzen aus wärmeren Gegenden frostempfindlicher", erklärt Daniel Rühlemann. Daher sollten sie erst nach Mitte Mai ausgepflanzt werden oder man lasse sie gleich im Topf auf der sonnigen Fensterbank wachsen. Was zunächst wie ein Nachteil klinge, verwandele sich unversehens in einen Vorteil: "Während die meisten winterharten Kräuter in der kalten Jahreszeit küchentechnisch und kulinarisch gesehen überhaupt nicht zu gebrauchen sind, verwöhnen uns exotische Kräuter als Zimmerpflanze das ganze Jahr über mit ihren Aromen."

Nährstoff für alle Etappen

(djd-p/el). Die Sonne lockt nicht nur Kinder im Sommer ins Freie. Auch für Sportler sind warme Temperaturen der schönste Anlass, aufs Rennrad zu steigen oder die Joggingschuhe zu schnüren. Allerdings sollte man im Hochsommer immer auf die richtige Dosis achten: Denn Herz und Kreislauf müssen bei hohen Temperaturen zusätzliche Arbeit leisten, um den Körper vor Überhitzung zu schützen. Ausdauersportler, die sich beim Biken, Trekking oder Laufen gerne auspowern, kennen neben brennenden Muskeln aber noch ein anderes Problem: die Energieversorgung unterwegs. Snacks müssen handlich sein, dürfen nicht belasten und sollen dennoch genug Nährstoffe für die nächste Etappe liefern.

Mehr Ausdauer auf langen Touren
"Die meisten Snacks bringen zwar schnell Energie, verpuffen aber auch ebenso rasch wieder", weiß Marco Steinhilber, Lebensmitteltechnologe und selbst eingefleischter Trekking-Fan. Grund dafür seien die enthaltenen Zuckerarten, die kurzfristig den Blutzuckerspiegel ansteigen und ihn dann in den Keller rauschen lassen. "Um dieses plötzliche Defizit auszugleichen, signalisiert der Körper Hunger." Der nächste Snack ist fällig. Neu auf dem Markt sind spezielle Energieriegel, die auf die sogenannte Isomaltulose setzen, eine Süße aus Zuckerrüben. Diese steckt zum Beispiel in Riegeln wie "Innobar" und geht nur langsam ins Blut über. So soll die Leistungsfähigkeit länger konstant bleiben. Sportfachgeschäfte, Apotheken oder Online-Shops bieten das Fitness-Food an, neben Riegeln gibt es auch Sportdrinks, Müsli und Knusperkugeln.

Mit der richtigen Ernährung die Kondition steigern
Hobbyathleten können generell mit der richtigen Ernährung ihre Kondition steigern. Dabei sollte man auf Lebensmittel setzen, die sich günstig auf den Blutzuckerspiegel auswirken - dazu zählen unter anderem Vollkornprodukte, Nüsse und Samen. Der Körper nimmt die darin enthaltenen Nährstoffe ganz allmählich auf. So kommt es nicht zum plötzlichen Leistungsknick mit Heißhunger-Attacke - und nicht zu überflüssigen Picknickpausen bei der nächsten Outdoor-Tour.

Vorbeugen statt Schmerzmittel nehmen

(djd). Mit modernen Medikamenten haben Migräne-Patienten ihre einseitigen, pulsierenden Schmerzen einigermaßen im Griff. Wenn sich die Anfälle häufen, benötigen die Betroffenen oft mehr Tabletten, als ihnen gut tut. Nach der Empfehlung von Neurologen ist die Einnahme von Schmerzmitteln an maximal zehn Tagen im Monat ratsam. Umso bedeutsamer sind Maßnahmen, mit denen sich Migräneattacken vorbeugen lassen. Sie helfen auch zu verhindern, dass Patienten in einen Medikamenten-Übergebrauchs-Kopfschmerz (MÜK) kommen, weil sie zu viele Schmerzmittel nehmen. Ausführliche Tipps, wie man Migräneattacken wirkungsvoll vorbeugen kann, hält das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/Migraene bereit.

Migränetagebuch führen
Nach derzeitigem Stand der Forschung ist eine Störung der Reizverarbeitung im Gehirn schuld daran, wenn Migräne entsteht. Durch bestimmte Triggerfaktoren, zu denen beispielsweise Stress, Lärmbelastung, Alkoholgenuss, Verspannungen, Änderungen des Schlaf-Wach-Rhythmus gehören, kann es zu einer Überreizung der Nervensteuerung kommen. Allerdings reagiert nicht jeder Betroffene gleich. Um Migräne wirksam vorzubeugen, ist es notwendig, die individuellen Trigger herauszufinden. Dabei kann das Führen eines Migräne-Tagebuchs hilfreich sein. Unter www.diasporal.de ist ein Migräne-Kalender zum Download verfügbar.

Auf die Magnesiumversorgung achten
Zusätzlich sollten alle Migräne-Patienten auf eine ausreichende Zufuhr an Magnesium achten. Der Mineralstoff spielt für die Erregbarkeit des Nervensystems eine wesentliche Rolle. Häufig ist Magnesium-Mangel an der Entstehung von Kopfschmerzen und Migräne beteiligt. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass Intensität und Dauer von Migräne durch die tägliche Einnahme von je 300 mg Magnesium (morgens und abends) positiv beeinflusst werden kann. Migräne-Experte Dr. med. Klaus Erpenbach aus Erftstadt empfiehlt, auf Präparate mit organischem Wirkstoff zurückzugreifen, wie zum Beispiel "Magnesium-Diasporal 300 mg" aus der Apotheke. Das enthaltene Magnesium-Citrat verfügt über eine hohe Bioverfügbarkeit, ist körperfreundlich und schnell aktiv.

„Ort der Vielfalt“ entsteht in Göppingen

Die sportliche Zielvorgabe der Stadtverwaltung stieß bei den zumeist jugendlichen Workshop-Teilnehmer/-innen auf breite Zustimmung: Am 18. Juni wird das Skate-Open noch auf dem bisherigen Skaterplatz stattfinden, doch bereits am 24. Oktober soll der „Ort der Vielfalt“ mit neu gestalteter Skate-Anlage als Herzstück sowie mit Slackline, Boulderwand, Fitness und Parcours, aber auch U3-Spielplatz und Aufenthaltsflächen eröffnet werden.

Langer Weg bald geschafft
„Es war ein langer Weg, doch jetzt ist das Ziel in Sicht“, begrüßte Erste Bürgermeisterin Gabriele Zull die Teilnehmer/-innen zum finalen Workshop „Ort der Vielfalt“ am Mittwochabend im Rathaus. Gestartet mit der Skater-Initiative, kamen im Laufe der Planung weitere Sportbegeisterte dazu. Jetzt kann der Theodor-Heuss-Platz in eine integrative Bewegungs- und Freizeitsportanlage als generationen-übergreifender Treffpunkt umgebaut werden, zumal mittlerweile auch der Bebauungsplan rechtskräftig sei, wie Zull erklärte.
Eingeladen zum Workshop waren Vertreter/-innen aller sportspezifischen Gruppen, gekommen waren rund überwiegend jüngere 25 Personen. Und diese erfuhren von Ute Eisele vom städtischen Referat Umweltschutz und Grünordnung, dass es sowohl vom Lärmschutz her als auch durch das Baugrundgutachten „grünes Licht“ gebe. Das Baugesuch laufe gut; da die Nachbarn Wilhelmshilfe und Haus der Familie ihre Zustimmung erteilt hätten, rechnet Eisele bis Mitte April mit der Baugenehmigung. Anfang Mai sollen die Arbeiten ausgeschrieben werden; die Vergabe ist für Anfang Juli vorgesehen. Bereits ab dem 8. März werden zunächst vier Großbäume um rund 60 Meter verpflanzt, zwei weitere Bäume können stehen bleiben und die Anlage, zusammen mit einigen Neupflanzungen, etwas beschatten. Zwei Bäume allerdings mussten jüngst gerodet werden, aber nicht, um dem „Ort der Vielfalt“ zu weichen, sondern weil sie abgestorben und nicht mehr standsicher waren. Auch das Beleuchtungskonzept werde weiter ausgearbeitet. Die Wege auf dem „Ort der Vielfalt“ werden, ähnlich wie im Schlossgarten, ausgeleuchtet; die Anlage selber werde eine Grund-, aber keine Festbeleuchtung erhalten. Eine nächtliche Nutzung des Platzes sei ausdrücklich nicht angedacht, so Eisele.

Mehr Elemente für die Skateanlage
Die eigentliche Skateanlage wird an ihrem zentralen Platz bleiben, aber mit wesentlich mehr Inhalten gefüllt, erläuterten die Fachplaner von DSGN concepts in Münster, Ingo Naschold, Filip Labovic und Dominik Moos. Der Boden werde, mit verschiedenen Ebenen und Waves, durchgängig aus Beton gestaltet, wesentlich glatter und stabiler als die bisherigen Asphaltflächen. „Da könnt Ihr richtig schnell werden“, versprach Dominik Moos. Eine Bühne mit einem kleinen Dach ermöglichen Events wie Poetry Slam; Wasser- und Stromanschlüsse sollen ebenfalls angelegt werden – und zwar so verteilt, dass keine Leitungen beziehungsweise Schläuche bei Veranstaltungen über die Anlage geführt werden müssen. Nach Detailabsprachen – wie rund und wie überständig sollen die Geländer sein, wo wird eine kleine abschließbare Kammer für Werkzeuge untergebracht, wie werden die Quarters, Hips, Curbs, Ledges und Flats ausgestaltet – waren alle Nutzer/-innen der Anlage, von den Skatern über BMX-, Inliner- und Scooter-Fahrer mit den Vorschlägen hoch zufrieden. Und selbst sportliche Rollstuhlfahrer sollen den „Ort der Vielfalt“ nutzen können – ein Trend, der, so die DSGN-Experten, stark im Kommen sei.

Kletterwand für den Lärmschutz
Die erforderliche, vier Meter hohe Lärmschutzwand wird als Boulderwand gestaltet und lädt auf 20 Meter Länge zum Klettern ein, aus Sicherheitsgründen allerdings „nur“ bis zu einer Höhe von drei Metern. Drei Prismen schaffen weitere Herausforderungen; außerdem sollen nach Wünschen der Workshop-Teilnehmer die Klettergriffe mit relativ geringem Aufwand versetzbar sein, um regelmäßig neue Routen zu formen. Verschiedene Fitness-Geräte und ein Kletter-Parcours sind ebenso vorgesehen wie eine 24 Meter lange Slackline (Highline) sowie ein Slackline-Dreieck mit sechs, zwölf und 14 Meter langen Schenkeln. Holzhackschnitzel sollen nicht nur unterhalb der Boulderwand, sondern auch unterhalb der Slackline-Mitte einen Fallschutz bilden, regten Workshop-Teilnehmer an. Ein U3-Spielplatz mit Sandbereich sowie Aufenthaltsmöglichkeiten für alle Generationen runden den ersten Bauabschnitt ab, für den circa 950.000 Euro eingeplant sind.

 

 
 

Stadtverwaltung Ÿ Postfach 11 49 Ÿ D-73011 Göppingen

 
Bewegungs- und Freizeitsportanlage als „Ort der Vielfalt“

Die sportliche Zielvorgabe der Stadtverwaltung stieß bei den zumeist jugendlichen Workshop-Teilnehmer/-innen auf breite Zustimmung: Am 18. Juni wird das Skate-Open noch auf dem bisherigen Skaterplatz stattfinden, doch bereits am 24. Oktober soll der „Ort der Vielfalt“ mit neu gestalteter Skate-Anlage als Herzstück sowie mit Slackline, Boulderwand, Fitness und Parcours, aber auch U3-Spielplatz und Aufenthaltsflächen eröffnet werden.

„Es war ein langer Weg, doch jetzt ist das Ziel in Sicht“, begrüßte Erste Bürgermeisterin Gabriele Zull die Teilnehmer/-innen zum finalen Workshop „Ort der Vielfalt“ am Mittwochabend im Rathaus. Gestartet mit der Skater-Initiative, kamen im Laufe der Planung weitere Sportbegeisterte dazu. Jetzt kann der Theodor-Heuss-Platz in eine integrative Bewegungs- und Freizeitsportanlage als generationen-übergreifender Treffpunkt umgebaut werden, zumal mittlerweile auch der Bebauungsplan rechtskräftig sei, wie Zull erklärte.

Eingeladen zum Workshop waren Vertreter/-innen aller sportspezifischen Gruppen, gekommen waren rund überwiegend jüngere 25 Personen. Und diese erfuhren von Ute Eisele vom städtischen Referat Umweltschutz und Grünordnung, dass es sowohl vom Lärmschutz her als auch durch das Baugrundgutachten „grünes Licht“ gebe. Das Baugesuch laufe gut; da die Nachbarn Wilhelmshilfe und Haus der Familie ihre Zustimmung erteilt hätten, rechnet Eisele bis Mitte April mit der Baugenehmigung. Anfang Mai sollen die Arbeiten ausgeschrieben werden; die Vergabe ist für Anfang Juli vorgesehen. Bereits ab dem 8. März werden zunächst vier Großbäume um rund 60 Meter verpflanzt, zwei weitere Bäume können stehen bleiben und die Anlage, zusammen mit einigen Neupflanzungen, etwas beschatten. Zwei Bäume allerdings mussten jüngst gerodet werden, aber nicht, um dem „Ort der Vielfalt“ zu weichen, sondern weil sie abgestorben und nicht mehr standsicher waren. Auch das Beleuchtungskonzept werde weiter ausgearbeitet. Die Wege auf dem „Ort der Vielfalt“ werden, ähnlich wie im Schlossgarten, ausgeleuchtet; die Anlage selber werde eine Grund-, aber keine Festbeleuchtung erhalten. Eine nächtliche Nutzung des Platzes sei ausdrücklich nicht angedacht, so Eisele.

Die eigentliche Skateanlage wird an ihrem zentralen Platz bleiben, aber mit wesentlich mehr Inhalten gefüllt, erläuterten die Fachplaner von DSGN concepts in Münster, Ingo Naschold, Filip Labovic und Dominik Moos. Der Boden werde, mit verschiedenen Ebenen und Waves, durchgängig aus Beton gestaltet, wesentlich glatter und stabiler als die bisherigen Asphaltflächen. „Da könnt Ihr richtig schnell werden“, versprach Dominik Moos. Eine Bühne mit einem kleinen Dach ermöglichen Events wie Poetry Slam; Wasser- und Stromanschlüsse sollen ebenfalls angelegt werden – und zwar so verteilt, dass keine Leitungen beziehungsweise Schläuche bei Veranstaltungen über die Anlage geführt werden müssen. Nach Detailabsprachen – wie rund und wie überständig sollen die Geländer sein, wo wird eine kleine abschließbare Kammer für Werkzeuge untergebracht, wie werden die Quarters, Hips, Curbs, Ledges und Flats ausgestaltet – waren alle Nutzer/-innen der Anlage, von den Skatern über BMX-, Inliner- und Scooter-Fahrer mit den Vorschlägen hoch zufrieden. Und selbst sportliche Rollstuhlfahrer sollen den „Ort der Vielfalt“ nutzen können – ein Trend, der, so die DSGN-Experten, stark im Kommen sei.

Die erforderliche, vier Meter hohe Lärmschutzwand wird als Boulderwand gestaltet und lädt auf 20 Meter Länge zum Klettern ein, aus Sicherheitsgründen allerdings „nur“ bis zu einer Höhe von drei Metern. Drei Prismen schaffen weitere Herausforderungen; außerdem sollen nach Wünschen der Workshop-Teilnehmer die Klettergriffe mit relativ geringem Aufwand versetzbar sein, um regelmäßig neue Routen zu formen. Verschiedene Fitness-Geräte und ein Kletter-Parcours sind ebenso vorgesehen wie eine 24 Meter lange Slackline (Highline) sowie ein Slackline-Dreieck mit sechs, zwölf und 14 Meter langen Schenkeln. Holzhackschnitzel sollen nicht nur unterhalb der Boulderwand, sondern auch unterhalb der Slackline-Mitte einen Fallschutz bilden, regten Workshop-Teilnehmer an. Ein U3-Spielplatz mit Sandbereich sowie Aufenthaltsmöglichkeiten für alle Generationen runden den ersten Bauabschnitt ab, für den circa 950.000 Euro eingeplant sind.

Neue Ortsbroschüre in Albershausen

In der Vergangenheit hatte die Gemeinde bereits eine Ortsbroschüre mit vielen wertvollen Informationen zu unserem Ort herausgegeben, die jedoch in letzter Zeit vergriffen waren. Daher freut sich Bürgermeister Jochen Bidlingmaier sehr, dass er seinen Bürgerinnen und Bürgern in diesen Tagen die neue Albershäuser Ortsbroschüre vorlegen kann. Über einen langen Zeitraum hinweg hat das Rathausteam die Texte erarbeitet, Bilder gesammelt und Informationen zusammengestellt, um die neue Ortsbroschüre zu einem lesenswerten Informationsmedium für Neubürger, aber genauso für alteingesessene Albershäuser zu machen. Die vielfältigen Angebote, die Albershausen vorweisen kann, sind ebenso aufgeführt wie hilfreiche Telefonnummern, wichtige Hinweise für Jung und Alt und Informationen zu Verwaltung, Gemeinderat und vielem mehr. Albershausen lebt und ist eine lebens- und liebenswürdige Gemeinde, das merkt man, wenn man dieses prall gefüllte Werk durchblättert. Die Ortsbroschüre liegt im Rathaus für interessierte Gäste aus.